Nützliche Informationen

Lungenliga setzt sich für Jugend­schutz ein

Tabakprodukte sind aktuell im Lebens­mittel­ge­setz geregelt. Neu sollen sie ein eige­nes Gesetz erhalten. Das soge­nann­te Tabak­­pro­dukte­ge­setz wird zurzeit von Bundes­rat und Parla­ment er­arbeitet. Die Lungen­liga setzt sich für einen starken Jugend­schutz ein und fordert:

  • ein striktes Werbe-, Promotions- und Sponsor­ing­ver­bot für wir­kungs­vollen Jugend­schutz
  • gleiche Regeln für E-Zigaretten wie für klas­sis­che Tabak­pro­duk­te (Ver­kauf, Wer­bung, Passiv­rauch­schutz)
  • ein natio­nales Ver­kaufs- und Ab­gabe­ver­bot von Tabak­pro­duk­ten an Minderjährige

 

Besser leben mit COPD

Seit 2018 bietet die Lungen­li­ga das Selbst­mana­ge­ment-Coaching «Besser leben mit COPD» an, welches Betrof­fe­ne befä­higt, besser mit ihrer Krank­heit um­zugehen. Wie erste Stu­dien­er­geb­nisse zeigen, findet die Mehr­heit der 122 Betrof­fe­nen, die bereits am Programm teil­genom­men haben, dass der Inhalt ver­stän­dlich vermittelt wird. Ebenfalls wird der Pro­gramm­inhalt von der Mehr­heit der Teil­nehmen­den als sehr hilfreich wahrge­nom­men und 78 Prozent würden das Pro­gramm auf jeden Fall einer ande­ren Person mit COPD weiterempfehlen.

www.lungenliga.ch/copdcoaching

 

Niederschwellige Vermittlung

  • Der Mehrheit der Betroffe­nen wird der Pro­gramm­in­halt ver­ständ­lich ver­mittelt: 99% im Werte­be­reich 8–10 (10=sehr; 1=gar nicht).

Besserer Umgang mit COPD

  • Der Programminhalt wird als sehr hilf­reich wahr­ge­nom­men: 85% im Werte­be­reich 8–10 (10=sehr; 1= gar nicht).

Empfehlung an weitere Betroffene

  • 78% der Teilnehmenden würden das Pro­gramm auf jeden Fall einer an­de­ren Per­son mit COPD weiter­emp­feh­len.

MAX – der digitale Asthma­coach für Kinder

Die Lungenligen Bern und Thurgau führten von November 2018 bis Februar 2019 zusammen mit dem Center for Digital Health Inno­vationder ETH Zürich und der Universität St. Gallen sowie der Kranken­versi­cherung CSS eine Pilotstudie mit dem digitalen Asthma­coach MAX durch. MAX begleitet Kinder mit Asthma und ihre Familien während 15 Tagen und vermittelt den Kindern wertvol­les Wissen über ihre Krank­heit und den Umgang mit ihrer Thera­pie. Die teilnehmen­den Kinder werden durch die tägliche Inter­aktion mit MAX, edukative Videos und die Möglichkeit, mit ihrer Lungen­liga-Betreuungs­person zu chat­ten, in ihrer Gesund­heits­kom­petenz gefördert. Nun wird die Lungen­liga prüfen, ob MAX als innova­tive Dienst­leis­tung auch in weite­ren Kantonen angeboten werden kann.

www.max-asthmacoach.ch

 

 

Nationale Interessen­gemein­schaft für betreu­ende und pflegen­de Angehörige

Im April 2018 haben die Krebs­liga­Schweiz, das Schweizer­ische Rote Kreuz und Travail.Suisse die Nati­onale Interessen­gemein­schaft (IG) für pflegende Angehö­rige gegrün­det. Auch Pro Infirmis und Pro Senectute haben sich entschie­den, der IG als Gründungs­mitglie­der beizutreten.

Die Lungenliga wird ein wichtiges Mitglied des brei­ten IG-Netzwerkes sein. Ziel der IG ist es, die Stimme der betreu­enden und pflegen­den Angehöri­gen in der Schweiz zu werden und ihre Inter­essen auf nationaler Ebene zu ver­treten. Zudem will die IG als kom­petente Ansprech­partner­in bei allen Themen und Frage­stellungen rund um betreuende und pfle­gende Angehörige wahr­genom­men we­rden.

Wichtig ist die Gründung der IG auch in Bezug auf die Gesetzes­vorlage zur Unterstützung und Ent­lastung von pflegenden Angehöri­gen, die der Bund im Juni in die Ver­nehmlassung geschickt hat. Zusätz­lich zu sektorialen Stellung­nahmen strebt sie eine gemeinsame Stellungnahme an.

 

Mehr Lebensqualität dank Spenden

Keine Luft zu kriegen, ist ein beängstigendes Gefühl. Über eine Million Menschen in der Schweiz kennen das, weil sie atembehindert sind. Die Lungenliga setzt sich auf verschiedenen Ebenen dafür ein, dass Betroffene trotz ihrer Krankheit eine möglichst hohe Lebensqualität erreichen.

Viele dieser Leistungen sind jedoch nicht kostendeckend. Um Projekte wie zum Beispiel Ferienreisen für schwer Atembehinderte, Präventionskampagnen und die Forschungsförderung finanzieren zu können, ist die Lungenliga auf Spenden angewiesen.

www.lungenliga.ch/spenden

 

 

CPAP- und Sauerstoff-­The­rapie: neue hilf­reiche Anleitungs­videos

Wie ziehe ich meine CPAP-Maske an und wie halte ich diese sauber? Wie reinige ich meine Inhalationsgeräte? Und was gilt es bei der Installation von Sauerstoffkonzentratoren zu beachten? Antworten auf diese Fra­gen geben vier neue Videos der Lun­genliga unter:

www.lungenliga.ch

 

 

Asthma verstehen leicht gemacht

Wozu brauchen wir eigentlich Sauerstoff? Und was passiert im Körper damit? Die elf informativen und unterhaltsamen Lern-Videoclips helfen Kindern mit Asthma, mit ihrer Erkrankung besser umzugehen.

Mehr Informationen unter:

www.lungenliga.ch/​asthma

 

Mehr als Dreiviertel lesen jede vivo-Ausgabe

In der letzten vivo-Ausgabe im Herbst 2017 wurden die Leserinnen und Leser gefragt, was sie über vivo denken. Die Ergebnisse sind einerseits sehr positiv und geben andererseits aber auch Ansporn, das vivo laufend nach den Bedürfnissen der Leserinnen und Leser zu verbessern.

  • Dreiviertel der vivo-Leserinnen und Leser lesen jede vivo-Ausgabe.
  • Die Hälfte der Personen finden die vivo-Beiträge interessant. 33% finden sie eher interessant und nur 3% empfinden die Beiträge eher uninteressant.
  • Die führenden Rubriken sind medizinische / wissenschaftliche Artikel (81%) sowie Tipps. 57% der Leserschaft liest die Portraits über Patientinnen und Patienten gerne. Die Rubrik Kolumnen (24%) und Cartoons (18%) stehen weniger im Fokus des Interesses.
  • Für fast die Hälfte der Leserinnen und Leser sollte das vivo 4 Mal im Jahr erscheinen. Für 28% ist die bisherige Frequenz von 2 Mal pro Jahr in Ordnung.
  • Nur 20% der befragten Personen würden die vivo-Beiträge künftig online lesen. Dies bedeutet, dass eine deutliche Mehrheit das vivo in gedruckter Form lesen möchte.

 

Welche Beiträge lesen Sie besonders gerne?

  • Cartoon; 18%
  • Kolumne; 24%
  • PatientInnen-Portraits; 57%
  • Tipps; 77%
  • Medizinische und wissenschaftliche Artikel; 81%

 

 

Neue Broschüre zur idiopathischen Lungenfibrose

DieLungen­fibro­se ist eine seltene, aggressive und häufig schnell fort­schreit­en­de Er­kran­kung. Bei jedem zweiten Betroffenen ist die Ursache für die Lungenfibrose nicht bekannt. Dann spricht man von einer idiopathischen Lungenfibrose (IPF). Eine neue Broschüre der Lungenliga bietet Informationen zu dieser Krankheit, bei der eine möglichst frühe Diagnose wichtig ist, um das Fortschreiten zu verlangsamen.

Diese Broschüre sowie weitere Publikationen zu verschiedenen Krankheitsbildern können Sie in unserem Broschürenshop bestellen oder gratis downloaden.

www.lungenliga.ch/​publikationen

 

DE | FR | IT

 

 

Lungenliga Schweiz

Chutzenstrasse 10

3007 Bern

DE | FR | IT

Neue Broschüre zur idiopathischen Lungenfibrose

DieLungen­fibro­se ist eine seltene, aggressive und häufig schnell fort­schreit­en­de Er­kran­kung. Bei jedem zweiten Betroffenen ist die Ursache für die Lungenfibrose nicht bekannt. Dann spricht man von einer idiopathischen Lungenfibrose (IPF). Eine neue Broschüre der Lungenliga bietet Informationen zu dieser Krankheit, bei der eine möglichst frühe Diagnose wichtig ist, um das Fortschreiten zu verlangsamen.

Diese Broschüre sowie weitere Publikationen zu verschiedenen Krankheitsbildern können Sie in unserem Broschürenshop bestellen oder gratis downloaden.

www.lungenliga.ch/publikationen

 

 

Mehr als Dreiviertel lesen jede vivo-Ausgabe

In der letzten vivo-Ausgabe im Herbst 2017 wurden die Leserinnen und Leser gefragt, was sie über vivo denken. Die Ergebnisse sind einerseits sehr positiv und geben andererseits aber auch Ansporn, das vivo laufend nach den Bedürfnissen der Leserinnen und Leser zu verbessern.

  • Dreiviertel der vivo-Leserinnen und Leser lesen jede vivo-Ausgabe.
  • Die Hälfte der Personen finden die vivo-Beiträge interessant. 33% finden sie eher interessant und nur 3% empfinden die Beiträge eher uninteressant.
  • Die führenden Rubriken sind medizinische / wissenschaftliche Artikel (81%) sowie Tipps. 57% der Leserschaft liest die Portraits über Patientinnen und Patienten gerne. Die Rubrik Kolumnen (24%) und Cartoons (18%) stehen weniger im Fokus des Interesses.
  • Für fast die Hälfte der Leserinnen und Leser sollte das vivo 4 Mal im Jahr erscheinen. Für 28% ist die bisherige Frequenz von 2 Mal pro Jahr in Ordnung.
  • Nur 20% der befragten Personen würden die vivo-Beiträge künftig online lesen. Dies bedeutet, dass eine deutliche Mehrheit das vivo in gedruckter Form lesen möchte.

 

Welche Beiträge lesen Sie besonders gerne?

  • Cartoon; 18%
  • Kolumne; 24%
  • PatientInnen-Portraits; 57%
  • Tipps; 77%
  • Medizinische und wissenschaftliche Artikel; 81%

 

Lungenliga Schweiz
Chutzenstrasse 10, 3007 Bern